Haferflocken in einem Kochtopf 3-5 Minuten anrösten. Mit Wasser ablöschen, eine Prise Salz hinzufügen, aufkochen und bei kleiner bis mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.
Den Porridge in eine Schale füllen und Mandeln, Cashews, Pinienkerne, Crunchy Granola als Topping dazugeben.
Zum Schluss einen Klecks Skyr-Joghurt hinzufügen.
Der Porridge eignet sich auch super zum Mitnehmen, falls zuhause keine Zeit zum Frühstücken bleibt. Vegane oder Leute, die Milchprodukte nicht so gut vertragen, können ganz einfach zu veganen Alternativen greifen (z.B. Erbsenprotein-Isolat).
NOTIZEN:
Wir zeigen euch, wie ihr ganz schnell und einfach einen gesunden Porridge zaubern könnt.
50 g gemischter Salat (aus Lollo Bianco, Lollo Rosso)
80 g rote Paprika
80 g gelbe Paprika
30 g Apfel
5 g Walnüsse
Für den gebackenen Ziegenkäse:
45 g Vollkorn-Baguette
40 g Ziegenkäse-Rolle
5 g Honig
etwas Meersalz und schwarzer Pfeffer
ein paar Thymianblätter
Für das Dressing:
10 g Honig
3 EL Wasser
1 EL Weißweinessig (Balsamico Bianco)
1 TL mittelscharfer Senf
etwas Meersalz
ANLEITUNG:
Den Backofen auf 200° Oberhitze vorheizen.
Den Salat gründlich waschen, trockenschleudern und danach in Streifen schneiden.
Das Obst und Gemüse gründlich waschen. Den Apfel sowie die Paprika in Würfel schneiden.
Baguette und die Ziegenkäserolle in gleich viele Scheiben schneiden. Die Baguettescheiben auf ein Backblech legen und den Ziegenkäse auf den Baguettescheiben verteilen.
Den Honig über den Ziegenkäse tropfenweise verteilen. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Thymianblättchen bestreuen.
Die Baguettescheiben auf der obersten Einschubleiste im Backofen für 3 Minuten backen.
(Alternativ kann der Ziegen-Weichkäse auch in Würfel geschnitten und direkt zum Salat gegeben werden oder ohne Bageutte-Scheiben überbacken werden. Die Baguette-Swcheiben können dann einfach als Beilage zum Salat gegessen werden).
Wer möchte, kann den Apfel, statt diesen in Würfel zu schneiden, auch in dünne Scheiben schneiden und zwischen Baguette und Ziegenkäse im Ofen mit überbacken.
In der Zwischenzeit aus Honig, Senf, Weißweinessig, Wasser und Meersalz ein Dressing herstellen.
Den gemischten Salat mit dem Obst, Gemüse und den Walnüssen anrichten.
Das Dressing darüber geben und mit den überbackenen Baguette-Scheiben anrichten.
1 EL Zatar-Gewürzmischung alternativ getrockneter Oregano
1 TL Olivenöl extra nativ
Etwas Meersalz
ANLEITUNG:
Wasser in einem großen Topf mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Den Grünkern dazugeben und für etwa 10 Minuten kochen lassen. Anschließend Herd ausschalten und den Grünkern weitere 20 Minuten mit geschlossenem Deckel quellen lassen.
In der Zwischenzeit Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Die rote Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Frühlingszwiebel ebenfalls waschen, Wurzel abschneiden und die Stängel in feine Ringe schneiden. Minzblätter grob hacken.
Granatapfel der Breite nach halbieren. Die Kernseite über eine Schüssel halten und mit einem Löffelrücken auf den Granatapfel klopfen, sodass sich die Kerne lösen und in die Schüssel fallen.
Für das Dressing: Zitrone auspressen und die Schale mit einer Zestenreibe abraspeln. Mit einer Prise Salz, Zatar-Gewürzmischung und Olivenöl in einer kleinen Schüssel vermischen.
Grünkerne mit Paprika, Frühlingszwiebel, Granatapfelkernen und dem Dressing mischen. Den Salat auf 2 Teller verteilen, Feta darüber zerkrümeln und mit der Minze bestreuen.
NOTIZEN:
Durch die frische Minze und die Zitrone bekommt das Gericht eine erfrischende Note.
Den Tofu in dünne Scheiben schneiden, mit dem Apfelessig und der Sojasauce von allen Seiten bedecken und einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Stärke, Samen und Gewürze auf einem flachen Teller mischen. Die Tofuscheiben von allen Seiten in der Panade wälzen, auf das Backblech legen und 20 Minuten lang goldbraun backen. Nach 5 Minuten Backzeit einmal wenden.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Paradeiser in feine Scheiben und die Avocado in Würfel schneiden. Das Vollkornbrot mit den Salatblättern, Paradeiser, Avocado und Zwiebelscheiben belegen. Den gebackenen und etwas abgekühlten Tofu auflegen und mit der 2. Brotscheibe abschließen.
Den Apfel und die Banane als Vor- oder Nachspeise essen.
NOTIZEN:
Das Frühstücksbrot neu interpretiert.
Tipp: In asiatischen Lebensmittelgeschäften gibt es frischen Tofu, der oftmals besser schmeckt als der abgepackte Tofu im Supermarkt.
1 Prise schwarzer Pfeffer und Paprikapulver edelsüß
Für den Salat:
2 Portionen Blattsalat
Für das Dressing:
2 Knoblauchzehen
2 St Ingwer ca. 25 cm
6 EL Sojasauce
4 EL Balsamico-Essig
4 TL Agavendicksaft
2 TL Sriracha Chilisoße
2 TL Wasser
ANLEITUNG:
Die Quinoa nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit den Salat waschen, trockenschleudern und in mundgerechte Stücke zupfen.
Für das Dressing die Knoblauchzehen pressen, den Ingwer schälen und in feine Würfelchen schneiden und mit dem Rest der Zutaten vermischen. Am besten eignet sich hierfür ein kleiner Schneebesen.
Den Spinat gut ausdrücken und grob oder fein hacken.
Quinoa, Spinat und Ei in eine Schüssel geben.
Den Feta mit den Händen zerbröseln und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ebenso hinzufügen.
Panko hinzufügen und das Ganze gut verkneten.
Aus der Masse Kugeln formen und diese vorsichtig leicht plattdrücken.
Die Laibchen in einer antihaftbeschichteten Pfanne ohne Fett von beiden Seiten goldbraun braten. Das Dressing zum Salat geben und kräftig durchmischen und mit den Laibchen servieren.
Tipp: Die Laibchen können auch super eingefroren werden und eignen sich auch als Füllung für Wraps (dann zu kleinen Bällchen formen) oder einfach als Snack für zwischendurch sehr gut.
NOTIZEN:
Die vegetarische Alternative zu den klassischen faschierten Laibchen.
Zuerst die Kichererbsen abgießen und dabei die Flüssigkeit in einem Gefäß auffangen. Diese im Kühlschrank lagern. Die Flüssigkeit (Aquafaba) kann für andere Zwecke als veganer Ersatz für Eischnee oder Schlagobers verwendet werden. Hierfür die Flüssigkeit einfach mit etwas Vanillezucker schaumig schlagen.
Die Kichererbsen abtropfen lassen und in die Küchenmaschine geben.
Haferflocken, Natron, Mandelmus, Kokosöl, Datteln, Rosinen und Ahornsirup zugeben und alle Zutaten zu einer cremigen Masse vermischen. Mit Ahornsirup nachsüßen.
Pistazienkerne (oder andere Nüsse nach Wahl; wie z.B. Cashewkerne) für ca. 10 Minuten bei 180 Grad im Ofen backen, um Röstaromen zu erhalten.
Dann die Pistazienkerne und getrockneten Kirschen grob hacken, untermischen und auf ein Backpapier geben. Mithilfe des Backpapiers zu einem Rechteck formen. Für ca. 30-60 Minuten in den Gefrierschrank geben.
Dunkle Schokolade in der Mikrowelle oder in einem kleinen Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen und gut umrühren. Die Schokoladenmasse auf den Frühstücks-Energie-Riegel verteilen und fest werden lassen.
Anschließend mit einem scharfen Messer in 3 gleich große Riegel schneiden.
Im Tiefkühlfach in einem Gefrierbeutel lagern, nach Bedarf herausnehmen, kurz auftauen lassen und noch kalt genießen. Den Topfen-Joghurt dazu genießen.
NOTIZEN:
Im Kühlschrank sind die Frühstücks-Energie-Riegel ca. 3-4 Tage haltbar. Sie sind also hervorragende To-Go bzw. Tolle Meal-Prep Snacks. Es lohnt sich, die doppelte oder Dreifache Menge zuzubereiten.
etwas Salz, Pfeffer, Kurkuma und Muskat (gemahlen)
ANLEITUNG:
Zwiebel, Sellerie, Karotten und Erdäpfel schälen und grob würfeln.
Den Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden.
In einem Topf die Butter schmelzen und die Zwiebelwürfel glasig andünsten.
Zuerst die Karotten und den Sellerie für 1-2 Minuten dazugeben, danach die Erdäpfel. Alles unter Rühren noch 1 Minute dünsten.
Nun die Brühe, Lorbeerblätter und den Porree hinzufügen.
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, den Deckel auf den Topf legen und die Suppe bei mittlerer Hitze für etwa 30 Minuten kochen lassen.
Die Linsen in einem Sieb unter kaltem Wasser abspülen und nach 15 Minuten Garzeit mit in die Suppe geben.
Am Ende der Kochzeit die Lorbeerblätter entfernen und die Hälfte der Suppe aus dem Topf nehmen.
Die verbliebene Hälfte im Topf fein stampfen oder pürieren und dann die andere Hälfte wieder hinzufügen. (Wer mag, kann natürlich auch die gesamte Suppe pürieren).
Die Suppe mit Essig und Gewürzen abschmecken.
Vor dem Servieren den Schlagobers einrühren und mit etwas gewürfeltem Speck garnieren.