Zu Beginn eine Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark herauskratzen. Dann die Milch, den Schlag, den Topfen und die Schote der Vanille, den Erythrit, eine Prise Salz sowie die Zitronenschale in einem Topf verrühren und den Quinoa hinzufügen.
Die Masse zum Kochen bringen und dann bei geringer Hitze ungefähr 60 Minuten garen lassen, dabei mehrmals gut umrühren.
Parallel dazu die Mango schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Banane ebenfalls schälen und klein schneiden.
Erythrit und 1 TL Kokosöl in einer beschichteten Pfanne schmelzen lassen, die klein geschnittenen Obststücke zugeben und etwa 3 Minuten leicht karamellisieren lassen. Dann mit etwas Zitronensaft ablöschen und den fertigen Quinoa Milchreis mit dem Obst und etwas Topfen servieren.
Erdäpfel schälen, in kochendes Salzwasser geben und weichkochen. Den Karfiol putzen, von Blättern befreien und in grobe Röschen geteilt dämpfen.
Das Ei hart kochen und in kaltem Wasser abschrecken, um es besser schälen zu können.
Butter bei schwacher Hitze in einem Topf schmelzen und Mehl hineinrühren bis eine glatte Masse entsteht. Die Milch unter ständigem Rühren hinzugeben damit nichts anbrennt. Den Topf von der Kochstelle nehmen, Senf hinzugeben und gut umrühren
Die Senfsoße mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken.
Den Tofu in dünne Scheiben schneiden, mit dem Apfelessig und der Sojasauce von allen Seiten bedecken und einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Stärke, Samen und Gewürze auf einem flachen Teller mischen. Die Tofuscheiben von allen Seiten in der Panade wälzen, auf das Backblech legen und 20 Minuten lang goldbraun backen. Nach 5 Minuten Backzeit einmal wenden.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Paradeiser in feine Scheiben und die Avocado in Würfel schneiden. Das Vollkornbrot mit den Salatblättern, Paradeiser, Avocado und Zwiebelscheiben belegen. Den gebackenen und etwas abgekühlten Tofu auflegen und mit der 2. Brotscheibe abschließen.
Den Apfel und die Banane als Vor- oder Nachspeise essen.
NOTIZEN:
Das Frühstücksbrot neu interpretiert.
Tipp: In asiatischen Lebensmittelgeschäften gibt es frischen Tofu, der oftmals besser schmeckt als der abgepackte Tofu im Supermarkt.
Kriecherl waschen, Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Bio-Zitrone und Bio-Orange waschen und trocknen. Nun den Saft der Früchte gemeinsam in eine Schüssel auspressen und die Schale abziehen. Am besten in feine Zesten.
Einen Topf bereitstellen und alle Zutaten in den Topf füllen. Die Menge nun aufkochen, dabei ständig rühren und ca. 5 Minuten kochen lassen.
In der Zwischenzweit Schraubgläser (350 ml) mit kochendem Wasser auswaschen und trocknen.
Nun die Schraubgläser mit der Marmelade befüllen und fest verschlossen abkühlen lassen. Wer keine Stückchen mag, kann die Zesten der Orange und Zitrone herausnehmen. Hierfür am besten die Zesten bei Schritt 1 in grobe Scheiben abziehen.
Die Champignons in etwa ½ cm dicke Scheiben schneiden.
Die Paradeiser waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Den gekochten Schinken in kleine Stücke zupfen.
Im Anschluss das Ei mit der Milch und den benötigten Gewürzen in einem hohen Rührbecher verquirlen.
Nun eine ofenfeste Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und leicht mit Öl bepinseln. Die Pilze kurz unter Rühren anbraten und mit einer Prise Salz würzen.
Die Eiermischung in die Pfanne gießen und die Tomatenscheiben sowie den Schinken darauf verteilen.
Mit dem geriebenen Mozzarella bestreuen. Das Omelette etwa 30 Sekunden auf dem Herd anbraten, dann im Ofen auf der unteren Schiene noch 2-3 Minuten garen, bis es leicht aufgegangen ist (souffliert).
Das fertige Omelett aus dem Ofen nehmen, vierteln oder halbieren und auf einem Teller anrichten.
Abschließend das Gericht mit Chilisalz und Basilikumblätter bestreuen und gemeinsam mit Brot servieren.
Als süße Nachspeise empfehlen wir 100g beliebiges Obst.
NOTIZEN
Eine schmackhafte Alternative zur gewöhnlichen Pizza!
Die Salsa muss im Voraus zubereitet werden und kann 2-3 Tage im Kühlschrank gelagert werden.
Zuerst die Mango schälen und das Fruchtfleisch grob würfeln.
Die Chilischote längs aufschneiden, die Kerne entfernen und die Chili in feine Stücke schneiden.
Danach die Mangowürfel, den Orangen- und Ananassaft, 1 TL Curry-Gewürz und die Chilistückchen in einen Topf geben und unter Rühren einköcheln lassen, bis die Salsa eine sämige Konsistenz hat. Mit etwas Limettensaft abschmecken.
Die Hühnerbrust waschen, trocken tupfen und halbieren. Mit etwas Curry-Gewürz bestreuen und auf den Grill legen.
Die Zuckerschoten nach ein paar Minuten ebenfalls auf den Grill geben, wenn möglich an einer Stelle, die etwas kühler ist. Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden.
Das Weckerl aufschneiden und mit der Innenseite kurz auf den Grill legen, bis es leicht angetoastet ist.
Vom Grill nehmen und anfangen zu belegen: Rucola, etwas Mango-Salsa, Hühnerbrust, Zuckerschoten und Zwiebel.
Dazu 100g Erdäpfel in Form von Potato Wedges ohne Fett gegrillt oder Folienkartoffeln vom Grill.
1 Prise schwarzer Pfeffer und Paprikapulver edelsüß
Für den Salat:
2 Portionen Blattsalat
Für das Dressing:
2 Knoblauchzehen
2 St Ingwer ca. 25 cm
6 EL Sojasauce
4 EL Balsamico-Essig
4 TL Agavendicksaft
2 TL Sriracha Chilisoße
2 TL Wasser
ANLEITUNG:
Die Quinoa nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit den Salat waschen, trockenschleudern und in mundgerechte Stücke zupfen.
Für das Dressing die Knoblauchzehen pressen, den Ingwer schälen und in feine Würfelchen schneiden und mit dem Rest der Zutaten vermischen. Am besten eignet sich hierfür ein kleiner Schneebesen.
Den Spinat gut ausdrücken und grob oder fein hacken.
Quinoa, Spinat und Ei in eine Schüssel geben.
Den Feta mit den Händen zerbröseln und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ebenso hinzufügen.
Panko hinzufügen und das Ganze gut verkneten.
Aus der Masse Kugeln formen und diese vorsichtig leicht plattdrücken.
Die Laibchen in einer antihaftbeschichteten Pfanne ohne Fett von beiden Seiten goldbraun braten. Das Dressing zum Salat geben und kräftig durchmischen und mit den Laibchen servieren.
Tipp: Die Laibchen können auch super eingefroren werden und eignen sich auch als Füllung für Wraps (dann zu kleinen Bällchen formen) oder einfach als Snack für zwischendurch sehr gut.
NOTIZEN:
Die vegetarische Alternative zu den klassischen faschierten Laibchen.